In extremis

Neulich habe ich in einem Thriller den Ausdruck gefunden: in extremis. Kann mir jetzt mal einer sagen, was das eigentlich genau und wörtlich aus dem lateinischen übersetzt bedeuten soll?

In dem Zusammenhang, in dem ich den Ausdruck fand, bedeutete er so etwas Ähnliches wie “in letzter Minute”. Aber eigentlich müsste es doch etwas anderes heißen – bis ins äußerste Extrem oder so.

Versaut, wie ich nun einmal bin, habe ich dabei natürlich an eine Sache gedacht. Oder vielmehr, an zwei verschiedene Dinge, die aber eng zusammenhängen. Und zwar Extrem Sex und eine Extrem Sklavin.

Ich sagte ja – ich bin durch und durch verdorben; alles bekommt bei mir eine erotische Bedeutung, auch wenn es nur das beinahe-Zuspätkommen in einem aufregenden Thriller sein sollte.

Und zumindest in dem Zusammenhang kann ich euch auch sagen, was extrem bedeutet. Extremsex, das ist Sex, der bis an die Grenzen der Lust geht. Boshafte Menschen würden sicher sagen, auch bis an die Grenzen des guten Geschmacks … Aber es darf ja wohl jeder tun und lassen, was ihm Freude macht und seinem Sexpartner nicht missfällt, oder wie seht ihr das?

Und eine Extremsklavin, ja, das ist eine Lustsklavin, die wirklich alles mitmacht, auch die extremen Sexspiele, die zu einer Sklavinnen Erziehung dazugehören, wie Klammern mit Gewichten, heißes Wachs aufs Poloch, Reizstrom auf die Muschi, den Rohrstock auf den nackten Hintern und so weiter.

Ich könnte euch noch viel mehr darüber erzählen, was so eine BDSM Sklavin so alles ertragen muss – oder vielmehr ertragen darf und kann.

Aber das solltet ihr lieber aus dem Mund einer berufeneren Frau hören, die selbst devot und eine Telefonsex Sklavin ist, die gerne sogar die ganz extremen Sachen mitmacht, nämlich von meiner Freundin Johanna. Die ihr telefonisch immer dann, wenn sie online ist, erreicht unter der Nummer

09005 – 77 66 50 63

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